Haus verkaufen in Cottbus

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Immobilienmakler Cottbus

Der Immobilienmarkt in Cottbus

Einführung

Die im Osten Deutschlands gelegene Stadt Cottbus ist nach Potsdam die zweitgrößte Stadt Brandenburgs. Mit knapp 100 000 Einwohnern und einer Fläche von 165,15 km² liegt sie an der Spree und grenzt im Norden an den Spreewald. 
Cottbus verfügt über stündliche Verbindungen nach Berlin und auch Dresden, Leipzig und Frankfurt (Oder) sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen!

Zu den Top-Sehenswürdigkeiten in Cottbus gehört der Branitzer Park samt prachtvollem Schloss, den Fürst von Pückler einst anlegen ließ. Im Schloss befindet sich heute auch ein Museum und der Park eignet sich für einen gemütlichen Spaziergang zu jeder Jahreszeit. Im Sommer bietet auch der angrenzende Badesee eine gute Erholungsmöglichkeit.

Des Weiteren ist das restaurierte Staatstheater zu empfehlen. Das größte Jugendstiltheater Europas bietet das ganze Jahr über Programm für Groß und Klein.

Das osteuropäische Filmfestival findet jeden November statt und der Cottbusser Tierpark ist das größte in ganz Brandenburg.

Bekannt ist Cottbus außerdem für sein Bier und den Baumkuchen.

Insgesamt findet man ein breitgefächertes Kulturprogramm mit weiteren Museen und Freizeitangeboten.

Aufgrund der flachen Landschaft findet man etliche Fahrradfahrer und gut ausgebaute Radwege an der Spree entlang. Generell erstreckt sich die Stadt Cottbus unter großem Einfluss der Natur und man findet überall einen ruhigen Platz im Grünen.

Immobilienverkauf in Cottbus

Das Energie- und Kohlezentrum der DDR ist heute in 19 Ortsteile gegliedert.

Der durchschnittliche Verkaufspreis in Cottbus liegt 2017 bei 1132 €/m² für Häuser und 1254 €/m² für Wohnungen. In der beliebten und teuren Stadtmitte kann man für Wohnungen mit 1353 €/m² am meisten verlangen. Bei dem Verkauf von Häusern im Zentrum Cottbus‘ sind 1190 €/m² im Durchschnitt möglich. Dafür hat die Stadtmitte auch einiges zu bieten. Die gut erhaltene Altstadt ist von zahlreichen mittelalterlichen Gebäuden geprägt, von denen viele denkmalgeschützt sind.

Viele, zum Teil neu angelegte, Parks umgeben dieses Viertel. Sehr schön sind hier vor allem die Puschkinpromenade, der Gerichtsplatz, der Altmarkt, die Schiller- und die Bebelstraße. Hier befinden sich fast ausschließlich sanierte Altbauten.

Der lukrativste Stadtteil für den Verkauf eines Hauses ist Ströbitz, denn dort können Verkäufer 1410 €/m² verlangen. Vergleichsweise günstig und weit unter dem Durchschnittspreis liegen Verkäufe in Kiekebusch, wo für Häuser durchschnittlich 860€/m² bezahlt werden. Auch in Sachsendorf verkaufen Eigentümer ihre Wohnungen durchschnittlich für 859 €/m².

Der Verkauf eines Hauses in der Innenstadt von Cottbus liegt mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 1190 Euro nur knapp über dem Wert, der allgemein im Durchschnitt für Verkäufe in Cottbus erzielt wird.

Allgemeines und Prognose für den Immobilienmarkt in Cottbus

Architektonisch zeichnet sich Cottbus durch seinen Mix von historisch und modern aus, der sich nicht nur in Wohngebieten, sondern auch in der Fußgängerzone widerspiegelt. Man trifft auf verwinkelte, schmale Gassen aber auch auf moderne Einkaufszentren.

Bereits seit 2001 unterstützt die Stadt mit den unterschiedlichsten Maßnahmen die Entwicklung einzelner Stadtgebiete, um ein attraktiveres Wohnen zu ermöglichen.

Das Förderprogramm „Stadtumbau Ost - für lebenswerte Städte und attraktives Wohnen“ hat in den letzten Jahren viel bewirken können.
So hat sich beispielsweise die Spremberger Vorstadt zu einem beliebten Viertel entwickeln können.

Auch im Bahnhofsviertel entstanden dadurch 36 ansprechende Wohnungen, die im August 2015 erstmals bezogen werden konnten und im Handumdrehen komplett vermietet waren.

Sachsendorf und Sandow gelten noch als Problemstadtteile, hier findet man größtenteils Plattenbauten. Diese entstanden nach dem zweiten Weltkrieg, als Cottbus stark zerstört war und man schnell und viel Wohnraum für Arbeiter brauchte, die in der Energie- und Kohleindustrie arbeiten sollten. Meistens befinden sich diese jedoch eher außerhalb.

Doch auch für diese Bezirke stehen schon einige Projekte in naher Zukunft an.

Weitere Plattenbauten findet man teilweise in Universitätsnähe. Sie bieten jedoch für Studenten eine preiswerte Möglichkeit unterzukommen. Die Cottbusser Universität (BTU) mit rund 9000 Studenten verfügt über ein breitgefächertes Studienangebot und ist speziell auf das Ingenieurswesen und die Naturwissenschaften spezialisiert. Dazu gehören auch einige internationale Studiengänge. Sie ist die einzige technische Universität in ganz Brandenburg und genießt nicht nur bundesweites Ansehen, sondern konnte sich über die Jahre auch im Ausland einen Namen machen.

Der Arbeitsmarkt in Cottbus ist auf die Dienstleistungsbranche fixiert. Ein Großteil der Bevölkerung arbeitet dort. Dieser Bereich macht fast 90% der Bruttowertschöpfung aus, was besonders hoch im Vergleich zu anderen Städten in Brandenburg ist. Zu den Top Branchen in Cottbus gehören außerdem die Land- und Forstwirtschaft, das Ingenieurs- sowie das Versicherungswesen.

Bekannte Unternehmen sind beispielsweise die Vattenfall Europe AG, die DB Fahrzeuginstandhaltungswerk GmbH und die ABB, die sich auf Elektrotechnik spezialisiert.

Des Weiteren sitzen hier auch einige zum Teil landesweite Behörden wie zum Beispiel das Landesamt für Geologie und Rohstoffe und das bekannte Carl-Thiem-Klinikum.

Sehr viele kleinere Unternehmen haben in den letzten Jahren in Cottbus Fuß gefasst.

Die Arbeitslosenquote ist in den letzten Jahren auf 9,6% gefallen und qualifizierte Fachkräfte sind stark gefragt.

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