Immobilienmakler in Kassel, Hessen.

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Immobilienmakler Kassel, Hessen

Informationen zu Kassels Immobilienmarkt und seinen Maklern

Überblick

In der Mitte von Deutschland und in der Region Nordhessen liegt die Stadt Kassel. Mit knapp 197.000 Einwohnern ist Kassel nicht nur die einzige Großstadt im Norden des Bundeslandes, sie ist zeitgleich hinter Frankfurt am Main und Wiesbaden die drittgrößte Stadt Hessens

Das Kulturzentrum Kassel

Bekannt ist die Stadt Kassel vor allem für die „documenta“, die weltweit größte Ausstellung zeitgenössischer Kunst. Darüber hinaus hat Kassel eine vielfältige Kulturlandschaft mit einer sehr aktiven und freien Kunst- und Theaterszene. Ein Teil der Kunstsammlungen und zahlreiche Bauwerke gehen auf die Landgrafen und Kurfürsten von Hessen zurück. Vor allem Karl von Hessen-Kassel hatte großen Einfluss auf das Stadtbild, indem er den barocken Stadtpark Karlsaue in der Innenstadt bauen ließ. Er war auch maßgeblich an der Entstehung des einzigartigen Bergparks Wilhelmshöhe beteiligt, der inzwischen zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Kassel galt außerdem einst als bedeutendes Zentrum der Romantik. Die Brüder Grimm schrieben hier erstmals ihre berühmten Märchen nieder, die sie aus mündlicher Überlieferung sammelten. 

Immobilienmarkt in Kassel

Auf der rechten Seite der Fulda liegen die Stadtviertel Bettenhausen, Unterneustadt und Waldau, die sich bei Studenten sehr großer Beliebtheit erfreuen. Dort finden sich vor allem einfache und gute Wohnlagen wieder. Bestehende Mietwohnungen kosten in diesen Stadtteilen durchschnittlich 5 bis 6 Euro pro Quadratmeter, was daher unter anderem die Beliebtheit unter Studenten erklärt. Neubauwohnungen sind dafür in den Stadtteilen Unterneustadt und Waldau etwas teurer, liegen mit durchschnittlichen Quadratmeterpreisen von ca. 9 Euro aber noch im Rahmen des Möglichen. Trotz teils fehlender Infrastruktur mit zahlreichen Geschäften oder Freizeit- und Kulturmöglichkeiten  bieten die Stadtteile neben dem Blick auf den Fluss auch noch eine gute Anbindung an die Innenstadt Kassels, die gut und in kürzester Zeit zu Fuß oder per Fahrrad zu erreichen ist. Zudem bietet vor allem das Leben in Flussnähe der Fulda eine gewisse Exklusivität und hat daher einen besonderen Reiz. Mit durchschnittlichen Quadratmeterpreisen von knapp 2.750 Euro für Neubauwohnungen entsprechen die Immobilienpreise auch dem Preisdurchschnitt der Stadt. Bestehende Eigentumswohnungen weisen sogar nur einen durchschnittlichen Quadratmeterpreis von rund 1.575 Euro auf.

Leben und Wohnen im Westen Kassels

Im Westen der Innenstadt liegen mit Bad Wilhelmshöhe, Kirchditmold, Harleshausen und Brüsselberg die teuren Wohnviertel Kassels. Dort liegt der Altersdurchschnitt etwa bei 50 Jahren, wobei inzwischen auch viele junge Familien in die begehrten Einfamilienhäuser ziehen. Die luxuriösen Stadtviertel bieten neben guter Anbindung an Bahnhöfe und Stadtzentrum zudem eine Vielzahl von Freizeit- und Kultureinrichtungen wie beispielsweise Thermen oder Golfplätze. Außerdem sorgen der Stadtwald oder der Schlosspark für ein zusätzliches angenehmes Leben in diesen Stadtteilen. Mit durchschnittlichen Quadratmeterpreisen von rund 10,16 Euro sind Mietwohnungen in Bad Wilhelmshöhe am teuersten. In Einzelfällen berichten Immobilienmakler davon, dass  Mietwohnungen auch Quadratmeterpreise von bis zu 11,30 Euro erreichen können. In den anderen Stadtteilen liegt der durchschnittliche Quadratmeterpreis bei ca. 9 Euro. Im Gegensatz dazu sind Eigentumswohnungen in Kirchditmold am kostenintensivsten. Potentielle Käufer müssen dort mit durchschnittlichen Quadratmeterpreisen von ca. 3.125 Euro rechnen. Je nach Lage und Zustand der Immobilie variieren die Preise hier jedoch sehr stark. Denn während Immobilien im Westen von Kirchditmold noch als nobel und teuer gelten, sind die östlichen Immobilien weniger lukrativ. Grund dafür ist die Nähe zum benachbarten Stadtteil Rothenditmold, der als sozial schwächer gilt. Daher liegt die Preisspanne von Eigentumswohnungen bei rund 2.800 Euro und steigt auf bis zu 3.500 Euro pro Quadratmeter. 

Kassels Vorderer Westen - Mittelpunkt für Studenten, Akademiker und Familien

Auch der Vordere Westen ist mit größerer Nähe zur Innenstadt sehr beliebt, wobei hier vor allem Studenten und Akademiker wohnen. Dabei ist es nicht nur das urbane Stadtleben, was dem Vorderen Westen die Attraktivität zuspricht. Vor allem die Vielzahl der Altbauten, von denen einzelne Wohnungen noch teils mit Kohleofen beheizt werden, prägen das Bild des Stadtteils. Hinzu kommt die gute Infrastruktur ringsherum um den Bebelplatz. Viele Geschäfte, Gaststätten, Restaurants oder künstlerische Werkstätten verhelfen dem Stadtteil zudem zu einer familiären Atmosphäre, in der die Einwohner gern im Aschrottpark oder der Goetheanlage spazieren, joggen oder mit Kindern die Zeit verbringen. Mit durchschnittlichen Quadratmeterpreisen von knapp 9,60 Euro haben Eigentumswohnungen für Kasseler Verhältnisse aber schon hohe Preise. Je nach Immobilie variieren die Mietpreise aber auch hier sehr stark und schwanken in einem Rahmen von rund 8,40 Euro bis zu 12 Euro pro Quadratmeter. Zusätzlich können Kapitalanleger mit einzelnen Immobilien in innenstadtnaher Lage gute Investitionen tätigen und für die Zukunft auch sichere Renditen erwarten. Mit durchschnittlichen Quadratmeterpreisen von rund 2.660 Euro für Neubauwohnungen liegen die Einstandpreise sogar noch zudem unter den durchschnittlichen Kaufpreisen der Stadt. Selbst die Preisspanne von 2.490 Euro und knapp 2.775 Euro pro Quadratmeter ist kaum zu beachten. Altbauwohnungen kosten durchschnittlich nur rund 1.735 Euro. Insbesondere hier variieren die Preise jedoch extrem, sodass Immobilienmakler in einzelnen Fällen bis zu 2.560 Euro pro Quadratmeter für Altbauwohnungen durchsetzen können.

Altersgerechtes Wohnen als zukünftiger Schwerpunkt

Grundsätzlich haben Immobilienmakler in Kassel vor allem damit Schwierigkeiten, die Nachfrage an kleinen und altersgerechten Wohnungen zu decken. Von Seiten der Stadt ist für Letzteres der Umbau von bestehendem Wohnraum geplant. Für Investoren dürfte das Segment  des altersgerechtes Wohnen auf lange Sicht hohe Rendite versprechen.

Das Transaktionsvolumen in Kassel

Das Transaktionsvolumen des Immobilienmarktes schwankte in den letzen Jahren sehr stark. Diese Entwicklung ist einer Erhöhung der Grunderwerbsteuer im Jahr 2013 zu verdanken, welche zu einer starken Verzerrung des Umfangs von Immobilienverkäufen führte. So verzeichnete Kassel im Jahr 2012 einen Anstieg des Transaktionsvolumens um 46 Prozent, worauf im Folgejahr ein Rückgang um 31 Prozent folgte. 

Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für preisbewusste Käufer

Gewissermaßen ist dieser Vorgang beispielhaft für den Immobilienmarkt in Kassel, denn Käufer sind sehr preisbewusst. Makler müssen also auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis achten, um den anspruchsvollen Kunden gerecht zu werden. Das soll jedoch nicht heißen, dass es in Kassel an der Nachfrage nach Immobilien fehlt. Der verfügbare Wohnraum wird knapp und es mangelt an bebaubaren Flächen. 

Tendenzen des Kasseler Immobilienmarktes

Bislang sind die Preise noch nicht sprungartig angestiegen, ein Anstieg der Preise ist aber in den nächsten Jahren nicht zu vermeiden. Die Nachfrage bei Eigentumswohnungen und Ein- und Zweifamilienhäusern ist bereits jetzt größer als das Angebot. Der Wunsch nach dem Eigenheim ist für gut verdienende Kasseler groß. Davon gibt es inzwischen viele, nachdem sich die Stadt in den letzten Jahrzehnten sehr gut entwickelt hat. Zwischen 2005 und 2010 stiegen die Zahl der Beschäftigten, das Einkommen und die Steuerkraft so schnell, dass Kassel vom Institut der Deutschen Wirtschaft als dynamischste Stadt Deutschlands bezeichnet wurde. Unternehmen wie K+S, Wintershall und SMA Solar Technology verschaffen der Stadt erhebliche Gewerbesteuereinnahmen. SMA ist gleichzeitig Aushängeschild für den Ausbau von Erneuerbaren Energien, die in der Region viele Arbeitsplätze geschaffen haben.

 

 

 

 

 

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