Immobilienmakler in Würzburg.

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Immobilienmakler Würzburg

Würzburg - Der Immobilienmarkt im Überblick

Überblick

Die unterfränkische Stadt Würzburg am Main wurde in Immobilienkreisen vor einigen Jahren noch als Geheimtipp gehandelt. Inzwischen ist der Immobilienmarkt äußerst angespannt und bietet hohe Renditen für Anleger. Die Residenzstadt besitzt mit seinen zahlreichen Barock-Bauten einen besonderen architektonischen Charme und eine hohe Lebensqualität. Umgeben ist die Stadt von Weinbergen, die zusammen mit dem Main ein wunderschönes Panorama ergeben. Zu Würzburgs Sehenswürdigkeiten gehören die Festung Marienburg, das Barockschloss Würzburger Residenz, die Alte Mainbrücke aus dem 15. und 16. Jahrhundert und der Alte Kranen. 

Die Studentenstadt Würzburg

Im Allgemeinen gilt die Stadt Würzburg mit ihren knapp 124.000 Einwohnern als sechst größte Stadt im bayerischen Bundesland. Zusätzlich finden sich in der Stadt eine Vielzahl junger Studenten wieder. Denn mit der Julius-Maximilians-Universität, der ältesten universitären Einrichtung Bayerns, die Anfang des 15. Jahrhunderts gegründet wurde und mit den in der Stadt lebenden Studenten, gilt Würzburg als eine der klassischen Universitätsstädten Deutschlands. 

Prognosen der Einwohnerentwicklung in Würzburg

Die Zahlen zeigen, dass die Stadt vor allem unter Studenten sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Im Zuge dessen gehen Prognosen davon aus, dass die Einwohnerzahlen der Stadt in Zukunft marginal wachsen werden. Bis zum Jahr 2025 sollen rund 127.200 Einwohner in Würzburg leben.

Immobilienmarkt in Würzburg

Die über 600 Jahre alte Universität sorgt nicht nur dafür, dass Würzburg ein attraktiver Forschungs- und Wirtschaftsstandort ist, sie bringt auch Leben in die Stadt. Mit etwa 34.000 Studenten ist der Anteil der 18 bis 30-Jährigen so hoch wie nirgendwo sonst in der Bundesrepublik. Jeden Herbst beginnt ein großer Ansturm auf Immobilienmakler, wenn die Studienanfänger nach einem Zimmer suchen. Die Studierenden haben zunehmend Schwierigkeiten, in Würzburg etwas zu finden. Es stehen kaum Wohnungen leer und die jungen Menschen müssen nehmen, was sie kriegen können – auch wenn es teuer ist. Für Makler ist die Vermittlung an Studenten daher ein sicheres Geschäft. Auch für Anleger bieten Studentenwohnungen eine sichere Rendite, dabei sind vor allem 2 bis 3-Zimmer Wohnungen  sehr gefragt. 

Mietpreise in Würzburg

Generell liegen die Mieten in Würzburg noch unter dem bayerischen Durchschnitt. Neubauwohnungen werden in der Stadt durchschnittlich für 11,18 Euro pro Quadratmeter vermietet. Dabei liegt die Preisspanne in diesem Segment zwischen 8 Euro und durchschnittlich 15 Euro pro Quadratmeter. In der Altstadt sind die Quadratmeterpreise mitunter aber auch doppelt so teuer. Dort erzielen Immobilienmakler auch Quadratmeterpreise von knapp 23,50 Euro. Im Vergleich dazu werden bestehende Mietwohnungen für durchschnittliche Quadratmeterpreise von 9,78 Euro vermittelt. Der preisliche Rahmen liegt dabei pro Quadratmeter zwischen rund 6,90 Euro und rund 14,20 Euro. Aber auch hier werden mancherorts noch höhere Quadratmeterpreise erzielt. In den Stadtteilen Grombühl, Zellerau und in der Altstadt reicht die Preisspanne der  Bestandswohnungen bis zu 17,14 Euro pro Quadratmeter.

Die Würzburger Mietpreisentwicklung seit 2011

Immobilienmakler können im Allgemeinen einen beständigen Anstieg der Mietpreise verzeichnen. Allein seit dem Jahr 2011 sind die Mietpreise in allen Größenordnungen in Summe zwischen 21 und 38 Prozent angestiegen. Dabei waren es in diesem Zeitraum vor allem kleine Wohneinheiten mit durchschnittlichen Größen ab 30 Quadratmetern, deren Mietpreise von durchschnittlich 7,27 Euro auf 10,04 Euro pro Quadratmeter (Stand 2014) angestiegen sind. Experten erwarten auch eine ähnliche Entwicklung für die nächsten Jahre. 

Rekordumsätze und geringe Risiken des Würzburger Immobilienmarktes

Im Bereich der Eigentumswohnungen und Ein- und Zweifamilienhäuser haben Kapitalanleger in den letzten Jahren viel Geld in Wohnraum investiert. Immobilienmakler konnten Rekordumsätze verzeichnen und die Anleger sind mit ihrer Rendite zufrieden. Noch dazu wird Würzburg ein besonders geringes Risiko für Investitionen auf dem Wohnungsmarkt bescheinigt. Nichtsdestotrotz konnten auch im Bereich der Eigentumswohnungen und Häuser Preissteigerungen in den vergangenen Jahren nachgewiesen werden. Anders als im Vergleich zu den Mietwohnungen verlief die Entwicklung jedoch wechselhaft. Während der durchschnittliche Quadratmeterpreis von mittleren Eigentumswohnungen ab 60 Quadratmetern leicht gesunken ist, konnten besonders kleine und große Immobilien Preissteigerungen verzeichnen. Den größten Wertzuwachs hatten kleine Immobilien ab 30 Quadratmetern, deren Kaufpreise seit dem Jahr 2011 in Summe um 118 Prozent gestiegen sind. 

Immobilienkaufpreise in Würzburg

Mittlerweile werden für neue Eigentumswohnungen in Würzburg durchschnittlich 3.347 Euro pro Quadratmeter verlangt. Dabei beginnt die Preisspanne für Neubauwohnungen mit Quadratmeterpreisen von 2.831 Euro und reicht bis zu knapp 4.630 Euro. Der Quadratmeter von bestehenden Eigentumswohnungen kostet derzeit durchschnittlich 2.481 Euro. Wiederrum werden mancherorts auch Immobilien für noch höhere Quadratmeterpreise von Immobilienmaklern vermittelt. Das gilt beispielsweise für die Altstadt, in der Bestandswohnungen auch Quadratmeterpreise von bis zu rund 4.740 Euro erzielen. 

Leben und Wohnen in den beliebten Vierteln von Würzburg

Es ist nicht verwunderlich, dass vor allem in guten und sehr guten Lagen die Immobilienpreise stetig steigen. In der Altstadt, Sanderau und Frauenland gibt es vorwiegend hochwertigen Wohnraum mit Quadratmeterpreisen von bis zu 4.630 Euro für Neubauwohnungen. Der Stadtteil Frauenland ist als einwohnerstärkster Bezirk auch das begehrteste Viertel in Würzburg. Mit südlicher Hanglage und Blick auf die Stadt finden sich im unteren Teil von Frauenland die gefragten Einfamilienhäuser wieder. Genau wie die höher liegenden Villen werden sie jedoch nur selten zum Verkauf angeboten. Wenn sich die Möglichkeiten bieten, müssen Kapitalanleger und potentielle Selbstnutzer damit rechnen, bei neuen Häusern Quadratmeterpreise von durchschnittlich 3.072 Euro zu bezahlen. Bei bereits bestehenden Häusern liegt der durchschnittliche Quadratmeterpreis dagegen bei 3.981 Euro und erreicht im Spitzensegment Preise von bis zu 5.293 Euro. Zudem sind freie Grundstücke für Bebauungen äußerst rar, allerdings wurde vor wenigen Jahren der Mönchberg Park mit 143 neuen Wohnungen fertiggestellt. Der Wert der 50 bis 200 Quadratmeter großen Eigentumswohnungen ist seitdem bereits um 20 Prozent gestiegen. 

Günstiger Wohnraum im Dürrbachtal und in Heidingsfeld

Günstiger wird es sowohl im Süden als auch im Norden der Stadt, etwa in Heidingsfeld oder im Dürrbachtal, wo ein Haus noch für 300.000 Euro zu erwerben ist. Während neue Eigentumswohnungen dagegen in diesen Stadtteilen den durchschnittlichen Preisen Würzburgs entsprechen, sind vor allem bestehende Eigentumswohnungen günstiger. In Heidingsfeld werden durchschnittlich 2.227 Euro pro Quadratmeter bezahlt. Im Dürrbachtal sind es sogar nur 1.967 Euro pro Quadratmeter. Trotz der niedrigen Einstandspreise gelten beide Bezirke als mittlere bzw. gute Wohngegend, in der vor allem junge Familien ihren Unterschlupf suchen. Auch die Mietpreise der bestehenden Wohnungen liegen mit durchschnittlich 9,39 Euro in Heidingsfeld bzw. 8,05 Euro pro Quadratmeter im Dürrbachtal unter den Durchschnittspreisen Würzburgs. Trotz alldem sind die Immobilien in diesen Stadtteilen aufgrund der soliden Rendite von 4 bis 4,9 Prozent nicht unattraktiv für Kapitalanleger.

Neuer Wohnraum im Hubland

Im Stadtteil Hubland sollen in den nächsten Jahren auf einem ehemaligen Gelände der US-Armee neue Wohnungen entstehen. Mit ihrer Fertigstellung wird auch eine Entspannung des Immobilienmarkts für Würzburg erwartet. Angestrebt sind Wohnungen und Eigenheime für 4.500 Menschen. Das Gebiet liegt auf Augenhöhe mit der Festung Marienberg und wird bereits von der Universität Würzburg als Campus genutzt.

 

 

 

 

 

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