Immobilienmakler in Osnabrück.

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Immobilienmakler Osnabrück

Der Immobilienmarkt in Osnabrück

Überblick

Osnabrück ist mit etwa 150.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt Niedersachsens und liegt an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen. Die Stadt liegt am Kreuzpunkt mehrerer wichtiger europäischer Verkehrswege und gilt als bedeutendes Logistikzentrum. Das bekannteste und erfolgreichste Unternehmen der Stadt ist dann auch Hellmann Worldwide Logistics, das größte Logistikunternehmen Europas. Darüber hinaus verfügt Osnabrück über eine bedeutende Auto-, Metall- und Papierindustrie. Die etwa 22.000 Studenten der erst 1976 gegründeten Universität Osnabrück machen insgesamt knapp 14 Prozent der Gesamtbevölkerung aus. 

Die Historie Osnabrücks

Die Rolle als Logistikzentrum liegt Osnabrück bereits historisch im Blute. Gegründet wurde die Stadt 780 von Karl dem Großen, der einen Bischofssitz am Knotenpunkt mehrerer bedeutender Straßen anlegte. Um diesen Bischofssitz bildete sich im Laufe des 9. Jahrhunderts die Stadt. Osnabrück ist bis heute Sitz des römisch-katholischen Bistums Osnabrück.

Die überregionale Bekanntheit Osnabrücks

Aufgrund der günstigen Lage war Osnabrück im Mittelalter Hauptsitz der Hanse in Westfalen. Darüber hinaus erlangte die Stadt europaweite Bekanntheit, weil hier und im benachbarten Münster der Westfälische Frieden zur Beendigung des Dreißigjährigen Krieges ausgehandelt und 1648 unterzeichnet wurde. Die noch im Namen des Friedensvertrags erhaltene Zugehörigkeit zu Westfalen verlor die Stadt erst im 19. Jahrhundert, als sie mit ihrem Umland beim Wiener Kongress dem Königreich Hannover zugeschlagen wurde.

Immobilienmarkt in Osnabrück

Neben der soliden Wirtschaft und den landschaftlichen und historisch-architektonischen Reizen Osnabrücks sorgt offenbar auch eine effiziente und bürgernahe Verwaltung für eine hohe Attraktivität der Stadt. So wurde Osnabrück mehrfach als die deutsche Stadt mit der zufriedensten Bevölkerung ausgezeichnet. Dementsprechend ist auch die Nachfrage nach Immobilien gut. 

Die Immobilienpreise Osnabrücks im Vergleich zum bundesweiten Durchschnitt

Zwar sanken oder stagnierten die Immobilienpreise pro Quadratmeter im Jahr 2013, sie zogen darauf im Jahr 2014 jedoch wieder kräftig an. Bei Eigentumswohnungen sind die Immobilienpreise, wie in einer kleinen Stadt wie Osnabrück nicht anders anzunehmen, unter dem bundesweiten Durchschnitt. Lediglich die zentralen Lagen, wie etwa die Weststadt oder Westerberg sind mit etwa 2.500 EUR pro Quadratmeter relativ teure Lagen. Bei Häusern wird der deutsche Durchschnitt jedoch übertroffen, was auf die Bevorzugung der „eigenen vier Wände“ in den Vororten oder im landschaftlich reizvollen unmittelbaren Umland Osnabrücks hindeutet. 

Die Mieten liegen währenddessen insbesondere bei kleinen Wohnungen knapp über dem bundesdeutschen Durchschnitt. Grund hierfür ist zweifellos die hohe studentische Population der Stadt. Insgesamt gilt somit, dass der Immobilienmarkt in Osnabrück wächst. 

Das wirtschaftsfreundliche Osnabrück als Grundlage des aufblühenden Immobilienmarktes

In der gesamten Stadt werden Immobilien gebaut. Die Neubauprojekte sind bei Investoren institutioneller Einrichtungen, aber insbesondere auch bei privaten Anlegern begehrt. Das bis dahin stärkste Unternehmen der Region Osnabrück, meldete 2009 Insolvenz an. Infolge dessen standen bis zu 4000 Arbeitsplätze auf dem Spiel und somit die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Osnabrück. Zum wirtschaftlichen Umschwung trugen unter anderem die Unternehmen Volkswagen und Porsche bei. Mittlerweile zählt Osnabrück zu dem Hauptstandort von sechs der 500 größten deutschen Familienunternehmen. Dies ist ein Grund dafür, dass Osnabrück als besonders wirtschaftsfreundlich bezeichnet wird. Umfrageergebnisse der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft bestätigen diese Behauptung. Nach dem Abschwächen der Wirtschaft in Osnabrück im Jahr 2009, erholt sich die Stadt wieder schnell. Der Fachkräftezuwachs ist immens und mit dem Anstieg an Arbeitsplätzen blüht auch der Osnabrücker Immobilienmarkt wieder auf. 

Positive Aussichten des Immobilienmarktes in Osnabrück

Das Immobilienbüro Engel & Völkers ist begeistert vom Verkaufsvolumen in der niedersächsischen Stadt Osnabrück. Mit einigen Objekten in den besten Lagen sei das Immobilienbüro an Metropolenpreisen sehr nah dran. Die Immobilienmakler erwarten auch in Zukunft ein signifikantes Ansteigen der Immobilienmieten und der Immobilienpreise. 

Bauboom in Osnabrück

Der wirtschaftliche Aufschwung bringt insbesondere einen Bauboom in der Immobilienwirtschaft der viertgrößten Stadt Niedersachsens mit sich. Das Entstehen von Neubaugebieten prägt den Immobilienmarkt von Osnabrück. Beispielsweise stehen auf 29 Grundstücken Ein-und Zweifamilienhäuser mit Wohnflächen von über 116 Quadratmetern. Für eine Doppelhaushälfte mit 120 Quadratmetern auf einem Grundstück mit 322 Quadratmetern betrug der Immobilienpreis 245.400 Euro. 

Neubauprojekte in den Stadtteilen Eversburg und Wüste

In der Nähe des Stadtteils Wüste wurden am Kalkhügel auf 71 Grundstücken Einfamilienhäuser und Doppelhäuser gebaut. Außerdem wurden dort von der Niedersächsischen Landgesellschaft (NLG) zwei Mehrfamilienhäuser mit zehn Wohneinheiten gebaut. Die Kosten für die Immobilen beliefen sich zwischen 159.000 und 329.000 Euro. 

Am Mühlenholz in Eversburg, ein Gebiet, das zehn Hektar umfasst, ist stadtnahes Bauen wieder durchführbar. Die Niedersächsische Landgesellschaft (NLG) bietet Grundstücke für 150 Euro bis 200 Euro pro Quadratmeter auf dem Immobilienmarkt in Osnabrück an. Die riesige Fläche „In der Gartlage“, die 13 Hektar umfasst und sich nördlich des Stadtzentrums befindet, wird von der Stadt Osnabrück zusätzlich entwickelt. Auf diesem Gebiet sollen 150 Wohneinheiten geschaffen werden. 70 Wohneinheiten von 84 wurden bereits verkauft. Familien mit kleinen Kindern erhalten eine Vergünstigung von bis zu 15.000 Euro von der Stadt Osnabrück. Die Nachfrage im Osnabrücker Immobilienmarkt steigt stetig an. Vor allem die Immobiliennachfrage nach Eigentumswohnungen, die zentral gelegen sind, boomt.

Die Wahrzeichen der Stadt Osnabrück

Das Wahrzeichen der Stadt Osnabrück ist das Osnabrücker Rathaus. Das im spätgotischen Stil gehaltene Bauwerk wurde im Jahre 1512 errichtet. Das bedeutende historische Ereignis, der Westfälische Friede, wurde im Jahre 1648 in diesem Rathaus beschlossen. Eine Abschrift der Friedensurkunde von 1648 ist in der Schatzkammer des Rathauses von Osnabrück zu entdecken. Ein Miniaturmodell der Stadt Osnabrück von 1633 befindet sich im Obergeschoss des Rathauses. Ein weiteres historisch wertvolles Bauwerk ist das barocke Osnabrücker Schloss, dass in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhundert errichtet wurde. Der Protestant und Fürstbischof Ernst August I. von Braunschweig-Lüneburg bezeichnete dieses bauliche Meisterwerk als seinen Wohnsitz. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Stadtsymbol von Osnabrück bis auf die Außenmauern komplett zu Grunde gerichtet. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs fand ein Wiederaufbau statt. Seit dem Jahre 1974 werden die Räumlichkeiten des Schlosses von der Universität Osnabrück genutzt. 

Unterstützung der Kirche für Familien mit Kinder

Familien werden in Osnabrück und Umgebung mit verbilligten Erbbaugrundstücken und zinslosen Darlehen von den Kirchen unterstützt. So erhalten Familien, die den Bau eines Eigenheims planen, einen günstigen Erbbauzins von den Kirchen. Das Erzbistum gewährt 20 Prozent Ermäßigung pro Kind.  Familien mit fünf oder mehr Kindern werden vom Erbbauzins komplett befreit. Allerdings sind die Baugeldzinsen in Folge der Finanzkrise stark gesunken. Die Effektivzinssätze sind für Hypothekendarlehen mit einer Dauer von zehn Jahren stark gefallen. Der FMH Finanzberatung in Frankfurt zufolge sind die Zinssätze von 5,4 Prozent auf 2,65 Prozent gesunken. Der Leiter des Liegenschaftsreferats im Bistum Osnabrück befürchtet, dass Bauherren, die höhere Monatsraten bewältigen können, das günstige Baugeld dazu nutzen, die Grundstücke direkt zu erwerben. Bei Erwerb einer Eigentumswohnung kann man von der Katholischen Kirche ebenfalls Hilfe erwarten. Dank dem Siedlungshilfswerk, das nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet wurde, um die Wohnungsnot einzudämmen, werden auch heute noch zinslose Darlehen angeboten. Alle Vorzüge erhält man unter dem Vorbehalt einer Kirchenmitgliedschaft. Innerhalb von zehn Jahren müssen die Kredite normalerweise getilgt werden. Die Darlehen werden anhand sozialer Gesichtspunkte vergeben.

 

 

 

 

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