Immobilienmakler in Gelsenkirchen.

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Informationen zu Gelsenkirchen und seinen Immobilienmarkt 

Gelsenkirchen, Heimat des FC Schalke 04, ist eine kreisfreie Stadt im Ruhrgebiet in Nordrhein-Westfalen. Mit einer Einwohnerzahl von knapp 260.000 befindet sich die Stadt im Ranking der größten Städte dieses Bundeslandes auf Platz 11 von 29 und ist aufgrund seiner Geschichte auch bekannt als Stadt der 1000 Feuer.

Gelsenkirchens Historie

Im 12. Jahrhundert tauchte erstmals der Name Gelstenkerken in der Geschichte auf. Grob übersetzt hieß das so viel wie die Kirche bei den Siedlern im Bruchland. Die benannte Kirche war laut einiger Historiker eine Dorfkirche, die bis heute als Vorreiter für die St. Georgskirche  in Gelsenkirchen gilt. In jener Zeit des Mittelalters waren, historischen Berichten zufolge, in der Gegend um die heute als Gelsenkirchen bekannte Stadt, ungefähr 15 Fälle von Hexenverfolgung bekannt, von denen einige auch mit Hinrichtungen endeten. Im Zuge des 19. Jahrhunderts war das Gebiet um Gelsenkirchen herum eher landwirtschaftlich geprägt und hatte wenig Einwohner. Im Jahr 1840 wurde Steinkohle, im Ruhrgebiet auch Schwarzes Gold genannt, entdeckt und im Zuge der darauffolgenden Industrialisierung wurde auch bereits der erste Bahnhof der Stadt erbaut. Am 1. April 1897 wurde Gelsenkirchen dann endgültig zur kreisfreien Stadt und wurde aufgrund stetig steigender Bevölkerungszahlen schlussendlich auch zur Großstadt. Durch immer weiter anwachsende Infrastrukturen, war es notwendig, in Gelsenkirchen einen Bahnhof zu eröffnen. Am 1. Juli 1907 war es dann soweit: Der Gelsenkirchener Hauptbahnhof wurde in Betrieb genommen. Zur Zeit des 2. Weltkrieges wurden rund drei Viertel der Stadt durch alliierte Bombenflieger zerstört. Übriggebliebene Hochbunker aus dieser Zeit kann man heute noch als Sehenswürdigkeiten dort bestaunen. Zwischen den Jahren 1979 und 1981 trat die Stadt Gelsenkirchen erstmals wieder in die Presse, da die Frauen des Fotounternehmens Heinze ihr Recht auf dasselbe Gehalt gegenüber ihren männlichen Kollegen geltend machen konnten.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Wer nach Gelsenkirchen ziehen möchte, der kann eine Flut von kulturellen Erfahrungen mitnehmen. Beispielsweise lohnt sich definitiv ein Besuch des Wissenschaftsparks Rheinelbe, einem 300m langen, verglasten Gebäude, ausgestattet mit zig Büroräumen, an das sich ein neu errichteter Stadtteilpark samt See befindet. Hier im Wissenschaftspark niedergelassen haben sich etliche Unternehmen, aber auch Forschungseinrichtungen, städtische Dienststellen und das Gelsenkirchener Arbeitsgericht. Messen, Empfänge, kleine Ausstellungen und sonstige Kleinveranstaltungen finden im  Glasgebäude statt. Für Eisenbahnfans ist die Modellbahndauerausstellung Der Deutschlandexpress ein absolutes Muss. Diese war bis 2001 die weltgrößte digitale Dreileiter-Modellbahnanlage. Eltern sollten mit ihren Kindern definitiv einen Besuch in die ZOOM-Erlebniswelt wagen. Dabei handelt es sich um den alten Ruhr-Zoo, der in vier Themenbereiche gegliedert ist und knapp hundert Tierarten beherbergt.
Für Fans von Oper, Musical und Schauspiel könnte das MiR, das Musiktheater im Revier, interessant sein, denn es verfügt nicht nur über sowohl eine große, als auch eine kleine Bühne, nein, es beherbergt außerdem die Neue Philharmonie Westfalen, die sich aus dem Orchester Recklinghausen und dem Orchester von Gelsenkirchen im Jahr 1996 fusionierte. Viele unterschiedliche Musikveranstaltungen, Festivals und auch Aufführungen von Freilichtkinos finden zum Beispiel im beliebten Amphiteater statt. Wer dann noch Zeit hat, der kann gut und gerne einen Blick auf die knapp 1300 Exponate des Kunstmuseums Gelsenkirchen werfen. Konstruktivismus und Klassische Moderne bilden hier den Leitfaden. Wenn man sich diesen tollen Aktivitäten widmen möchte und sich entscheidet, ein neuer Bürger Gelsenkirchens zu werden, dann sollte man sich aber zunächst auf die Suche nach einer Wohnung, einem Haus oder sonstigen Unterkünfte machen.

Der Immobilienmarkt in Gelsenkirchen

Wer in Gelsenkirchen wohnen möchte, der wird definitiv etwas finden. Denn die Stadt ist nicht nur ziemlich preiswert im Gegensatz zu anderen größeren Städten, sondern sie bietet auch unheimliche Vielfalt. Mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 5,26€ liegt die Stadt auf Platz 1 der preisgünstigsten Städte Nordrhein-Westfalens. Wohnungen von 30m2 bis hin zu 120m2 und mehr findet man hier zu günstigen Konditionen und mit guter Ausstattung und in toller Lage. Wer alleine wohnt, der kann für eine 1-Raumwohnung knapp 6,28€ pro Quadratmeter mit einrechnen. Wohnungen zwischen 40-120m2 halten sich relativ konstant mit Quadratmeterpreisen zwischen 5,24-5,17€. Die Tendenz ist bei ansteigender Wohnungsgröße sinkend, denn für Wohnungen ab 120m2 zahlt man auf den Quadratmeter nur noch knapp 5,00€. Zwar sind 1-Raumwohnungen vergleichsweise teuer, doch ist der Quadratmeterpreis hierfür seit März 2015 deutlich abgefallen. Damals lag dieser noch bei knapp 7,00€. In 18 Stadtteilen und 5 Bezirken sind sowohl Angebote, als auch Nachfrage sehr abwechslungsreich. Die einen möchten kaufen, wiederum Andere nur mieten. 

Der Immobilienkauf in Gelsenkirchen

Wer sich für Ersteres entscheidet hat die Qual der Wahl zwischen Häusern und Eigentumswohnungen. Der Durchschnittspreis für den Quadratmeter einer Eigentumswohnung liegt bei ca. 850,00€. Da kann man für eine 3-Raumwohnung mit ca. 60m2 ungefähr 50.000,00€ bezahlen, was durchaus angemessen scheint, vergleicht man die Preise mit anderen Großstädten. Für ein Eigenheim sind die Preise ebenso unterschiedlich. Beginnend mit knapp 200.000€, können die Summen nach oben hin ins Unermessliche steigen. Abhängig sind solche Preise grundsätzlich von drei Faktoren, nämlich der Größe, Ausstattung und der Lage von diesen Objekten. Doch wo in Gelsenkirchen lässt es sich für wen am Besten wohnen und was sind die teuersten und günstigsten Stadtteile und Bezirke?

Gelsenkirchen und seine Stadtteile

Wohnen in Schalke und Bulmke-Hüllen

Am Beliebtesten ist wohl der Bezirk Schalke, in dem auch die Veltins-Arena ihren Standort hat. Hier sind die Immobilienangebote sowohl am vielfältigsten, als auch von der Preisgestaltung her am unterschiedlichsten. Finden kann man hier ganze Häuserzeilen und große Wohnblöcke, die viele preisgünstige Wohnungen beherbergen, aber auch ganze Neubausiedlungen und kleine, aber feine Zechenhäuser. Für eine Dachgeschosswohnung mit ca. 70 m² Wohnfläche und zwei Zimmern liegt bei einem Kaufpreis von rund 50.000,00€ und wer eine Wohnung mieten möchte, der kommt auf einen Quadratmeterpreis von knapp 5,00€. Ebenso gut wohnen kann man aber auch im Stadtteil Bulmke-Hüllen, der westlich von Schalke liegt und wo, durch die Sanierung der Stadt, aus alten Industriebrachen inzwischen ansehnliche Wohn-und Gewerbegebiete geworden sind. 

Attraktive Wohnlagen im Grünen: Tossehof und Buer

Die bekannte Wohnsiedlung Tossehof verfügt über schöne Wohnungsangebote, von denen man aus sowohl das Stadtzentrum, aber auch die ländlicheren Randgebiete gut erreichen kann. Wen es in die ländliche Gegend zieht, der sollte sich den Ortsteil Buer anschauen. Von Einfamilienhaus- und Reihenhaussiedlungen bis hin zu Kleingartenanlagen und preiswerten Häuserzeilen mit integrierten Wohnungen findet man hier nahezu alles. Wer Angst hat, hier zu weit ab vom Schlag zu sein, der irrt. Die Verkehrsanbindungen sind sehr gut und Familien dürfen sich über viele Schulen, Kindergärten und Spielplätze für die Kleinen freuen. Beispielsweise kostet eine moderne Erdgeschosswohnung mit 90 m² Wohnfläche und drei Zimmern hier im Durchschnitt knapp 250.000€, während man für ein luxuriös ausgestattetes Penthouse mit 120 m² Wohnfläche und vier Zimmern rund 390.000€ bezahlt. Möchte man hier nur zur Miete wohnen, so muss man mit einem Preis von knapp 5,70€ pro m2 rechnen. Auch der Stadtteil Resser Mark ist im Grünen gelegen und die Anbindung an den Nahverkehr ebenso gut, wie in Buer. 

Angebote für Singles, Familien und Senioren

Während es Singles eher nach Feldmark zieht, da die Wohnungsangebote hier etwas gehobener sind, lassen sich Paare vorrangig in Beckhausen nieder. Hier ist eine sehr gute Nahversorgung gegeben und die Freizeitmöglichkeiten sind vielfältig. Im Gegensatz zu Familien, die oft in Hassel wohnen, weil es dort viele Schulen und Kindergärten gibt und die Infrastruktur hervorragend ist, zieht es Studenten eher nach Hessler, denn die zentrale Lage und die Nähe zum bekannten Nordsternpark sind klare Pluspunkte. Senioren hingegen lassen sich in Ückendorf nieder, da sich hier wunderschöne Grünanlagen finden lassen und mit Bus und Bahn hier fast alles direkt erreichbar ist. Sucht man das passende Objekt zu den eigenen Vorstellungen kann man immer auch auf die Hilfe eines Maklers zurückgreifen, der für den Auftraggeber die besten Angebote raussucht, von denen am Ende  meistens auch das Ein- oder Andere passt.

Makler in Gelsenkirchen

Ansässige Immobilienmakler und -agenturen

Derzeit gibt es ungefähr 50 Immobilienberater, -makler und –anbieter, von denen sich sowohl einige auf ein einzelnes Stadtgebiet, oder aber auch auf ein bestimmtes Preissegment spezialisiert haben. Bekannte Makleragenturen sind zum Beispiel die Obbelode Immobilienverwaltung oder Von Poll Immobilien. Beide Agenturen bieten sowohl Wohnungen und Häuser zum Kauf, als auch zur Miete an und das in verschiedensten Preisklassen, sodass Jedermann fündig wird. 

Maklerprovision bei Verkauf und Vermietung

Allerdings sollte man sich darüber im Klaren sein, dass das Honorar eines Maklers auch nicht unerheblich zu Buche schlagen kann, denn in jedem Fall ist als Bezahlung die sogenannte Maklercourtage fällig. Für zukünftige Mieter heißt das in fast allen Fällen knapp 1-2 Nettokaltmieten als Maklerprovision. Und wer sich entscheidet ein Objekt zu kaufen, der greift noch tiefer in die Tasche. Hier gelten 3-7% vom Kaufpreis als durchaus übliche Maklercourtage, abhängig von Stadt und dem gesuchten Objekt. Für die Zahlung dieser Courtage gibt es in der Regel mehrere Varianten, die grundsätzlich vor der Beauftragung eines Maklers angefragt werden sollten: Käufer und Verkäufer können sich darauf einigen die Provision untereinander aufzuteilen, oder aber nur einer von beiden trägt die Kosten. Oft richtet sich dies nach dem Auftraggeber. Beauftragt der Käufer den Makler, zahlt er meist auch die Provision. Umgekehrt genauso, beauftragt der Verkäufer den Makler, seine Immobilie zu vermitteln, dann zahlt meist der Verkäufer die Courtage.

 

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