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Immobilienmakler Dortmund

Dortmund als Kulturhauptstadt Europas


Mit rund 580.500 Einwohnern ist Dortmund nicht nur die größte und bevölkerungsreichste Stadt des Landes Westfalen. Sie ist zeitgleich noch die drittgrößte Stadt des gesamten Bundeslandes und des Ruhrgebietes nach Köln und Düsseldorf. Da sie das westfälische Handels- und Wirtschaftszentrum ist, nimmt die Stadt Dortmund zudem einen besonderen Stellenwert innerhalb des Ruhrgebietes ein. Des Weiteren erhielt Dortmund, gemeinsam mit einer Vielzahl von anderen Städten wie Bochum, Essen oder Gelsenkirchen im Jahr 2010 den Titel der Europäischen Union als Kulturhauptstadt Europas. Unlängst des erworbenen Titels genießt die Stadt seit Jahren einen zunehmend guten Ruf auf internationaler Ebene. Ausschlaggebend sind dafür nicht nur die städtischen Wahrzeichen wie das denkmalgeschützte Hochhaus, dem Dortmunder U, oder das vor kurzem eröffnete Fußballmuseum des Deutschen Fußball-Bundes. Es ist auch die anwachsende Popularität des lokalen Fußballvereins Borussia Dortmund und der simultane sportliche Erfolg, der mit der Stadt verbunden wird.

 

Während in der Vergangenheit vor allem die Ressourcen wie Kohle, Stahl und auch Bier in Dortmund wesentliche Schwerpunkte waren, so hat sich nach Jahrzehnten der wirtschaftliche Schwerpunkt verändert. Heute ist Dortmund Mittelpunkt des Einzelhandels und der Finanzdienstleistungen. Nicht umsonst wählen zahlreiche Versicherungsunternehmen und deren Tochtergesellschaften die Stadt als Standort ihres Hauptsitzes. Mit der Volkswohl Bund Versicherung, der Signal Iduna Gruppe oder der Continentale Krankenversicherung sind nur einige große Unternehmen genannt.

 

Zudem ist zu erwähnen, dass sich Dortmund mittlerweile auch als Standort für die Forschung und für die Hochtechnologie etabliert hat. Gründe dafür sind unter anderem zahlreiche wissenschaftliche Institutionen wie das Fraunhofer-, Leibniz- oder Max-Planck-Institut, die Anzahl der ansässigen Hochschulen, wie beispielsweise die Technische Universität Dortmund oder die über 49.000 Studenten, die in der Stadt leben. Allein an der Technischen Universität Dortmund, welche Ende der 70er Jahre gegründet wurde, sind knapp 33.000 Studenten eingeschrieben. Daher ist es nicht verwunderlich, dass ein Großteil der bundesweiten Unternehmungsgründungen auch auf dem Gebiet der Informations- und Mikrosystemtechnik in Dortmund durchgeführt werden.

 

Abzusehen ist, dass die Stadt den Trend der vergangenen Jahre beibehalten wird und die Bevölkerungszahl der Stadt weiter zunimmt. Denn trotz unstimmiger Prognosen erwartet das Statistische Landesamt bis zum Jahr 2040 einen erheblichen Zuwachs der Dortmunder Bevölkerung. Demnach gewinnt die Stadt in den nächsten Jahren ca. 25.000 weitere Einwohner hinzu. Insgesamt 605.000 prognostizierte Einwohner entsprechen einem Zuwachs von ca. 4,5 Prozent. Mit diesem Fakt geht auch die zunehmende Popularität der Stadt als Hochschulstandort einher, wodurch mehr junge Menschen in die Stadt ziehen wollen und werden.

 

Der Immobilienmarkt in Dortmund

 

Im Allgemeinen kennzeichnet sich der Dortmunder Immobilienmarkt seit Jahren durch stetig steigende Preise aus. Die aktuellen Preise für Eigentumswohnungen und Häuser sind mit wenigen Ausnahmen seit dem Jahr 2011 konsequent gestiegen und betreffen Immobilien in allen Größenordnungen. Insbesondere Eigentumswohnungen und Häuser ab einer Größe von 100 Quadratmetern weisen die größten Preissteigerungen von teilweise 50 Prozent auf. Grund dafür ist insbesondere die hohe Nachfrage nach neuen Immobilien, die in der Stadt jedoch rar sind. Möchte man sein Haus verkaufen, so kann sich dies als besonders gewinnbringend erweisen.

 

Da es der Stadt derzeit akut an Raum zum Bauen fehlt und es kaum leerstehende Grundstücke gibt, wird mittlerweile alles in Wohnraum umgewandelt, was nicht mehr genutzt wird. Investoren nutzen jede Gelegenheit, Immobilien, wie beispielsweise alte leerstehende Schulgebäude, in Innenstadtnähe zu kaufen, um sie abzureißen und durch neue Wohngebäude zu ersetzen. Auch ist die Stadt gewissermaßen darauf angewiesen, dass Eigentümer ihr Haus verkaufen wollen.

 

Daher kann man seit geraumer Zeit eine Verdichtung des Dortmunder Immobilienmarktes in der Innenstadtnähe beobachten, denn dort ist die Nachfrage nach Immobilien am höchsten. Eigentumswohnungen sind derzeit gefragter denn je, obgleich das Angebot an verfügbaren Immobilien kaum erwähnenswert ist.

 

Prinzipiell ist zu erkennen, dass die Nachfrage nach Immobilien in Innenstadtnähe immer weiter ansteigt und mitunter exorbitante Ausmaße annimmt. Ausschließlich der südliche Teil Dortmunds stellt hierbei eine Ausnahme dar. Denn Stadtteile wie beispielsweise Hombruch, Kirchhörde, Lücklemberg oder Syburg gehören mit Abstand zu den besten und nobelsten Gegenden der gesamten Stadt und bieten ihren Einwohnern neben einer luxuriösen Atmosphäre auch ein exklusives Leben. Das Stadtbild in diesen Bezirken ist weitestgehend von alten und riesigen Villen geprägt. Charakteristisch ist zudem, dass Immobilieneigentümer in diesen Bezirken kaum wechseln – dass jemand in dieser Gegend sein Haus verkaufen möchte, kommt äußerst selten vor.

 

Immobilienmakler in Dortmund

 

Aufgrund der größer werdenden Bevölkerung und der wachsenden Attraktivität der Stadt Dortmund, nimmt auch das Interesse und dementsprechend die Anzahl der Immobilienmakler und Immobilienbüros laufend zu. Diese profitieren unter anderem von den steigenden Immobilienpreisen und der wachsenden Wohnraumnachfrage.

 

In Dortmund sind zahlreiche bekannte Maklerunternehmen ansässig. Dazu gehören unter anderem „Engel & Völkers“, die mit vier Filialen in der Großstadt vertreten sind. Ebenso sind die „von Poll Immobilien“. Diese sind mit zwei Filialen in Dortmund zu finden. Aus der Stadt selbst stammen zum Beispiel die „Exparte Immobilien“, die sich vor allem auf den Kauf und Verkauf spezialisiert haben.

 

Im Bundesland Nordrhein-Westfalen gilt ein Provisionssatz von 7,14%, wenn ein Haus verkauft wird. Dieser wird von Käufer und Verkäufer jeweils zu 3,57 % übernommen. Es ist also gänzlich irrelevant, ob man ein Haus verkaufen oder erwerben möchte, es werden in jedem Fall 3,57 % fällig.

 

Ein Problem für Immobilienmakler, das sich in Dortmund aufgrund der Wohnraumknappheit entwickelt hat, ist der extrem hohe Anteil an Leuten, die selbstständig ihr Haus verkaufen. Diese sind vor allem in den begehrten und teuren Lagen, sowie in den zentrumsnahen Stadtvierteln zu beobachten. Dies stellt jedoch nicht nur für Makler ein Problem dar, sondern führt auf Dauer zu einer ungleichen Verteilung der Bevölkerung und einer Anhäufung in der Innenstadt, in der der freie Wohnraum bereits nur noch sehr knapp vorhanden ist.

 

Aktuelle Miet- und Kaufpreise in Dortmund

 

Nach derzeitigem Stand beträgt der durchschnittliche Quadratmeterpreis für Mietwohnungen 8,33 € bei Immobilien von einer Größe um 30 Quadratmeter, 6,65 € bei einer Größe um 60 Quadratmeter und 8,03 € bei einer Größe um 100 Quadratmeter. Durchschnittlich werden zur Zeit Mietpreise von 7,24 € pro Quadratmeter verlangt.

 

Auch bei Eigentumswohnungen sind die Preisverhältnisse ähnlich. Die Durchschnittsquadratmeterpreise liegen hier je nach Größe zwischen 1.090,17 € und 1.875,38 €. Die günstigsten Eigentumswohnungen kann man im Stadtteil Oestrich für nur 900,56 € pro Quadratmeter erwerben. Die teuerste Gegend für Eigentumswohnungen hingegen ist der Stadtteil Körne mit 2305,91 € pro Quadratmeter.

 

Während Bestandswohnungen durchschnittlich günstiger veräußert werden, sind neue Eigentumswohnungen für potentielle Käufer wesentlich Preisintensiver. Sie kosten im Schnitt rund 2.900 Euro pro Quadratmeter. Im günstigsten Fall können potentielle Käufer auch auf Quadratmeterpreise von rund 2.430 Euro treffen. Jedoch werden mancherorts auch bis zu 3.450 Euro pro Quadratmeter von Immobilienmaklern durchgesetzt.

 

Die folgende Infografik zeigt den Verkaufspreistrend für Eigentumswohnungen in Dortmund.

 

Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/489133/umfrage/kaufpreise-fuer-eigentumswohnungen-in-dortmund/

 

Durchschnittsmietpreise für Häuser liegen momentan zwischen 8,48 € und 9,01 € je nach Größe. Die Preise steigen seit Jahren relativ stetig an. Kaufpreise für Häuser liegen bei 2.216,00 € und 2.518,71 €. Am günstigsten lässt sich ein Haus im Stadtteil Innenstadt erwerben. Der Durchschnittsquadratmeterpreis liegt hier bei 996,70€. Der derzeit teuerste Stadtteil ist Löttringhausen. Hier muss 3.630,68 € pro Quadratmeter bezahlt werden. Geht es ums Haus verkaufen, sind ähnliche Preise als Richtwerte zu sehen.

 

Neubauprojekte in Dortmund

 

Nicht nur Leute die ihr Haus verkaufen wollen, auch Neubauprojekte bieten Potenzial am Markt. Am vielversprechendsten für die Zukunft mag das Bauprojekt Phoenix im Stadtteil Hörde sein, das etwa fünf Kilometer vom Zentrum der Stadt entfernt liegt. Auf dem gesamten Phoenix Gelände, das über 200 Hektar umfasst und somit einer Größe von 300 Fußballfeldern gleicht, werden dort aktuell neue Wohn- und Arbeitsräume geschaffen. Auch rund um den Phoenixsee, der als Spielort einer bundesweit bekannten ARD TV-Reihe diente, wird gebaut. Grundsätzlich soll das Gelände im Stadtteil Hörde in Zukunft der größte Standort für Innovationen werden. Denn neben neuen Wohnräumen, Grünflächen und zahlreichen Freizeitmöglichkeiten wird dort vor allem auch die Forschung in Bereichen der Software oder Nanotechnologie gefördert. Vorteilhaft für neue Anwohner mag anschließend nicht nur die Spitzenforschung in dem Gebiet sein. Das Projekt und der Standort punkten dabei nicht nur mit der Nähe zur Innenstadt, sondern vor allem mit besten Anbindungsmöglichkeiten zu den öffentlichen Verkehrsmitteln, der Autobahn und insbesondere dem Flughafen Dortmunds.

 

Interessant mag für angehende Käufer und Mieter auch die Möglichkeit des urbanen und modernen Lebens am Wasser sein. Trotz aller Lobgesänge für das Projekt sind derzeit angehende Käufer und Mieter sehr zurückhaltend mit Investitionen. Vor allem die anhaltenden Bauarbeiten, die zeitnah kein Ende finden werden, lassen den Großteil der Käufer und Mieter zurückschrecken. Immobilienmakler berichten auch davon, dass teilweise Käufer, die bereits Immobilien erworben haben, über einen erneuten Verkauf nachdenken. Nichtsdestotrotz bleibt das Bauprojekt Phoenix ein Prestigeobjekt der Stadt und des Bundeslandes, das den Bau finanziell fördert.

 

Mit den voranschreitenden Bauarbeiten auf dem Phoenix Gelände kann der gesamte Stadtteil als gute bzw. sehr gute Wohngegend bezeichnet werden. Inwiefern die neuerrichteten Immobilien Einfluss auf die Wohngegend haben, und inwiefern sich die Mietrenditen für Kapitalanleger und Investoren in Zukunft verändern werden, bleibt ungewiss. Derzeit können Käufer aber mit relativ hohen Mietrenditen in Hörde rechnen.

 

Prognose für die Zukunft des Immobilienmarkts in Dortmund

 

Letztendlich ist die Entwicklung des Dortmunder Immobilienmarktes auch davon abhängig, inwieweit sich die Einwohnerzahlen der Stadt verändern. Entgegen des Trends im Ruhrgebiet gehen Prognosen des Statistischen Landesamtes davon aus, dass die Stadt Dortmund in den nächsten 25 Jahren bei seiner Bevölkerungszahl zulegen wird und um ca. 5 Prozent wachsen wird. Das entspräche einer Zahl von über 600.000 Einwohnern.

 

Dies bedeutet auch, dass die Nachfrage nach Wohnraum in Zukunft noch schwieriger zu decken sein wird, insbesondere, wenn immer weniger Leute ihr Haus verkaufen und der Zuzug steigt. Bis dato versuchen Unternehmen mit verschiedenen Bauprojekten neuen Wohnraum zu realisieren. So werden bereits zahlreiche Miet- und Eigentumswohnungen unweit des Kronen- oder Kaiserstraßenviertels errichtet und alte Fabrikgebäude oder Bahnhofsgrundstücke werden umgewandelt, damit letztendlich über 200 neue Miet- und Eigentumswohnungen und zahlreiche Einfamilienhäuser in verschiedenster Größe entstehen können. Dennoch ist auch für die Zukunft ein Zubau von weiteren Immobilien unabdingbar.

 

Die folgende Infografik verdeutlicht abschließend noch einmal die Prognose der Neubaunachfrage aufgrund des Bevölkerungswachstums.

 

Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/533435/umfrage/prognose-der-neubaunachfrage-auf-dem-wohnungsmarkt-in-dortmund/

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